Vom Schurwald zur Wilhema

Lichtenwald.  Die Erlöse vom Benefizkonzert für Flüchtlinge, der Kasse der evangelische Kinderkirche, dem Verkauf beim Weihnachtsmarkt und vom Begegnungscafe „Freundeskreis Asyl“ konnten gleich am ersten Ferientag 17 Erwachsene und 20 Kinder die Wilhelma besuchen. Die große Gruppe war bunt gemischt – Kinderkirche, Flüchtlinge und Betreuer.

Alle fuhren mit Rucksack, Vesper und guter Laune mit dem Bus bei Regen los. Die Wetter-App sagte aber, dass es ein trockener Tag werden soll – und ganz so war es auch. Bei Sonnenschein erlebte die Gruppe einen unvergesslichen Tag. Die vielen großen Tiere wie Löwen, Elefanten, Nashörner und viele andere Tiere von der ganzen Welt beeindruckten ebenso, wie die kleinen schwarzen Frösche, die mit grasgrünen Punkten übersäht waren. Lustig waren die über Kopf hängenden Fledermäuse, die genüsslich am frischen Obst leckten.

Erstaunt haben die riesigen Vogel-Strauße, die bettelnd am Zaun nach Futter Ausschau hielten. Die Pinguine mit ihrem schwarzen Frack waren so süß, aber einen noch größeren Eindruck machte der schneeweiße Eisbär. Neugierig blicke er auf die Kinder, die ihn am liebsten geknuddelt hätten. Die Schwarzbären und die Steinböcke, die Adler und Geier, die Zebras und Giraffen wurden voller Interesse bestaunt. Ein Sack voller Flöhe waren die Kinder dann, wenn sie einen Spielplatz sahen. Da ging es dann richtig ab.  Als es dann noch ein Eis gab, waren die Kinder überglücklich.

Am Abend fuhren die Fußkranken, die Müden und alle Anderen überglücklich mit Bahn und Bus zurück auf den Schurwald. Gaby Hornstein-Seck mit Team Ulrike Kalafatidis, Irmgard Kammermeyer und Ruth Dorsdol sei für die tolle Organisation herzlich gedankt.

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